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Literaturverwaltung mit Zotero und BibTex

Da ich aktuell an meiner Masterarbeit sitze und nach einem halbwegs automatischen Prozess gesucht habe, um von den diversen Paper-Quellen zu halbwegs vernünftigen BibTex-Einträgen zu kommen, habe ich Zotero als mein Tool der Wahl auserkoren.

Zotero, die unkomplizierte Literaturverwaltung

Dabei handelt es sich sowohl um eine Online-Plattform als auch um ein Browserplugin oder eine standalone Applikation die sich recht gut unter Linux/Windows/Mac oder eben im Browser nutzen lässt.
Sobald man das Paper seiner Wahl gefunden hat kann man es direkt in der Zotero-Datenbank via Browserplugin abglegen lassen (Synchronisation mit dem Server ist direkt mit dabei, arbeiten an verschiedenen Rechnern ist ohne Probleme möglich). Sehr praktisch ist auch die Möglichkeit Einträge zu annotieren oder mit Tags zu versehen.
Sobald man jetzt den nächsten Schritt in Richtung LaTex bzw. BibTex macht hilft Zotero ebenfalls weiter. Hier hat man die Möglichkeit die Einträge seiner Wahl gesammelt als BibTex Bibliography (.bib-Datei) zu exportieren.
Wichtig dabei ist, dass man darauf achtet vor dem Export mindestens die Punkte Autor, Jahr und Titel für alle Einträge sinnvoll gefüllt zu haben.

BibTex Literaturverzeichnis ohne Überraschungen

Jetzt kommt der spannende Teil: Das Literaturverzeichnis
Beim Erzeugen des Literaturverzeichnisses gibt es einige Stolperfallen die man zuvor beachten sollte. BibTex mag auf keinen Fall alte Output-Files (*.bbl, *.blg, *.aux, *.out, …), dementsprechend immer in einem gesäuberten Buildverzeichnis arbeiten. Außerdem muss pdfLaTeX vor dem Ausführen von BibTex als auch danach ausgeführt werden.
Letztlich kommt es noch darauf an welches Bibliographiesystem man verwendet. Hier habe ich das natbib Paket im Einsatz. Diese ermöglicht es den url-Tag des Zotero-Exports als klickbare URL anzuzeigen. Zustätzlich muss noch das hyperref Paket mit an Board sein.

\usepackage[square,numbers]{natbib}
\usepackage{hyperref}
\bibliographystyle{abbrvnat}
\bibliography{bibliography}
bibliography example

Die Ausgabe am Ende mit klickbaren URLs

Beispiel

Ein vollständiges Beispiel gibts hier.

Quellen

Mobilkommunikation Zusammenfassung

Zusammenfassung der Vorlesung Mobilkommunikation von 2013/14 am KIT.

Einführung

Bereiche der Vorlesung

  • Bitübertragungsschicht
    • Drahtlose Übertragung
    • Signalausbreitung
    • Modulationstechniken
    • Multiplextechniken
  • Sicherungsschicht (Medienzugriff) z.B.
    • (Slotted) Aloha
    • Carrier Sense Multiple Access
  • Vermittlungsschicht und Netzarchitektur
    • Mobilitätsmanagement
    • Anrufvermittlung im GSM System
    • Mobiles Internet Protokol (MobileIP)
  • Transportschicht und darüber
    • Mobiles TCP
  • Sicherheit in Mobilkommunikationssystemen
    • Teilnehmer-Authentifikation in GSM

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Einführung in die Informationsfusion

Prüfungsprotokollinhalte

Hier findest du einige Inhalte von Prüfungsprotokollen

Allgemeines

Was ist IF?

  • Definition: Aus verschiedenen Wissensquellen höherwertiges Wissen generieren
  • Arten von höherwertigen Wissen
  • Neues Wissen
  • Besseres Wissen (weniger Unsicherheiten)

Nutzen?

  • Höhere Robustheit/Verlässlichkeit
  • Höhere Auflösung
  • Höhere Abdeckung
  • Kostenreduktion

Probleme von Sensorik?

  • Immer eine Informationsreduktion
  • Fensterung
  • Rauschen
  • Projektion
  • Abtastung

Wann ist Fusion möglich?

  • Gemeinsamer Kontext
  • Unsicherheitsbehaftete Informationen (Wenn sich Informationen widersprechen!)

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Maschinelles Lernen 1 – Zusammenfassung

  • Es gibt eine Vorlesungsaufzeichnung vom WS11/12 über den Streaming-Client der ATIS.
  • Einordnungskriterien ML
  • Die Inhalte dieser Zusammenfassung beziehen sich vorallem auf die Themengebiete von Herrn Professor Zöllner
  • Es besteht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit

Allgemeines

  • Wahrscheinlichkeitsverteilung ist stationär wenn sich nicht über die Zeit ändert.

Einordnungskriterien von Lernverfahren

https://dl.dropboxusercontent.com/s/wqvtpc6hyzrsyx6/einordung.PNG?dl=1&token_hash=AAE7A4maJdsXOZg94v-zbBqnPki4Igror3vIyMDz1K5YjA&expiry=1399839031

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(Unvollständige) Zusammenfassung Kognitive Systeme

Die Vorlesung Kognitive Systeme am KIT 2012/2013 zusammengefasst von honnel und famalgosner

Kognitive Systeme

Allgemeine Infos

  • k-Means Algorithmus aka Clustering
  • Phase und Spektrum sind notwendig um ein Bild vollständig zu rekonstruieren

Themen in den Klausuren

Signalverarbeitung

Fouriertransformation

Die muss man drauf haben: 🙁

Fouriertransformationen

  • Abtasttheorem
  • Windowing
  • Overlap Processing
  • Zeichnen von Spektrum
  • x-Achse: Frequenz, y-Achse: Real-Teil, z-Achse: Imaginär-Teil
  • Überführen von f(t) mit Hilfe trigonometrischen Additionsthreorems in eine Form mit n Termen
  • Bild alle f Hz wiederholen
  • Höhe mit f = 1/T multiplizieren (T = 2 in Tabelle oben)
  • Zeichnen von Betragsspektrum
  • x-Achse: Frequenz, y-Achse: sqrt(R(F(w))²+I(F(w))²)

Faltung

Sehr gutes Applet zum Falten

Autokorrelation

Komplexe Faltung Weiterlesen